Nachhaltige Textilproduktion
Wir begleiten Sie bei Ihrer nachhaltigen Textilproduktion.
Von der Idee über die Entwicklung, Produktion und Qualitätskontrolle bis zur Auslieferung.
Die textilhandel-cotton-n-more GmbH verbindet seit mehr als 18 Jahren wirtschaftlichen Erfolg mit Verantwortung für Mensch und Umwelt. Als Unternehmen in der Textilbranche setzen wir uns intensiv mit den sozialen und ökologischen Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit auseinander und entwickeln unsere Prozesse kontinuierlich weiter.
Nachhaltigkeit bedeutet für uns, ökologische und soziale Aspekte entlang der gesamten Lieferkette zu berücksichtigen. Dazu zählen insbesondere faire Arbeitsbedingungen, ein verantwortungsvoller Umgang mit natürlichen Ressourcen sowie transparente und nachvollziehbare Produktionsprozesse.
Gerade in einer ressourcenintensiven Industrie wie der Textilbranche sehen wir es als unsere Aufgabe, zu einer nachhaltigeren und verantwortungsvolleren Produktion beizutragen.
Unsere Verantwortung endet nicht beim fertigen Produkt. Wir arbeiten daran, soziale und ökologische Anforderungen entlang unserer Lieferketten systematisch zu berücksichtigen.
Dazu gehören unter anderem:
- die Einhaltung grundlegender Arbeits- und Sozialstandards
- der Schutz von Menschenrechten in der Produktion
- der bewusste Umgang mit Materialien, Energie und Ressourcen
- die Zusammenarbeit mit Partnern, die unsere Werte teilen
Wir orientieren uns dabei an anerkannten internationalen Rahmenwerken und entwickeln unsere internen Prozesse im Bereich Sorgfaltspflichten (Due Diligence) kontinuierlich weiter. Unsere Produkte entstehen unter Berücksichtigung von Anforderungen an eine nachhaltigere und umweltbewusste Herstellung. Dabei achten wir auf:
- die Auswahl geeigneter Materialien
- die Reduzierung von Umweltbelastungen in der Produktion
- die Verbesserung von Transparenz in der Lieferkette
Wir bieten die Möglichkeit, Produkte nach anerkannten Standards umzusetzen, darunter das staatliche Siegel „Grüner Knopf“ sowie Standards wie GOTS (Global Organic Textile Standard) und GRS (Global Recycled Standard).
Diese berücksichtigen unterschiedliche soziale und ökologische Anforderungen entlang der Lieferkette.
Gleichzeitig beobachten wir Entwicklungen im Bereich nachhaltiger Textilstandards kontinuierlich und prüfen fortlaufend, inwieweit weitere Zertifizierungen und Anforderungen für unser Unternehmen sinnvoll und umsetzbar sind.
Nachhaltigkeit verstehen wir nicht als festen Zustand, sondern als kontinuierlichen Prozess. Wir überprüfen regelmäßig unsere bestehenden Maßnahmen, identifizieren Verbesserungspotenziale und passen unsere Prozesse entsprechend an.
Unsere Zertifizierungen und Verpflichtungen helfen uns dabei, Anforderungen strukturiert umzusetzen und Fortschritte nachvollziehbar zu machen. Gleichzeitig arbeiten wir daran, unsere Transparenz gegenüber Kundinnen und Kunden sowie Geschäftspartnern weiter zu erhöhen.
Unser Ziel ist es, verantwortungsvolles Handeln langfristig in unserem Unternehmen zu verankern und einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Textilindustrie zu leisten.
Dabei verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz, der ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte miteinander verbindet und kontinuierlich weiterentwickelt wird.
Nachhaltigkeitsbericht 2025/2026
Mit unserem Nachhaltigkeitsbericht 2025/26 möchten wir aufzeigen, was ökologische und soziale Verantwortung für uns bedeutet und welche Fortschritte wir erzielen.
Wir haben uns hohe Ziele gesteckt, ohne Ziele gibt es keinen Fortschritt und die Vergangenheit hat uns gezeigt, dass wir vieles gemeinsam erreichen können. Wir sind ein kleines mittelständisches Unternehmen, welches mit gutem Beispiel voran gehen will, auch wenn uns unsere hochgesteckten Ziele vor eine große Herausforderung stellen.
Wir glauben und leben unsere Ziele und unsere Visionen.
Nachhaltige Textilproduktion - unsere Zertifizierungen,
Mitgliedschaften & Lizenzen
cotton-n-more Transparenzinitiative
Unser Verständnis von nachhaltiger Textilproduktion
Die textilhandel-cotton-n-more GmbH verbindet seit mehr als 18 Jahren wirtschaftlichen Erfolg mit Verantwortung für Mensch und Umwelt. Als Unternehmen in der Textilbranche setzen wir uns intensiv mit den sozialen und ökologischen Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit auseinander und entwickeln unsere Prozesse kontinuierlich weiter.
Nachhaltigkeit bedeutet für uns, ökologische und soziale Aspekte entlang der gesamten Lieferkette zu berücksichtigen. Dazu zählen insbesondere faire Arbeitsbedingungen, der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen sowie transparente und nachvollziehbare Produktionsprozesse.
Gerade in einer ressourcenintensiven Branche wie der Textilindustrie sehen wir es als unsere Aufgabe, zu einer nachhaltigeren und verantwortungsvolleren Produktion beizutragen.
Unsere Verantwortung endet nicht beim fertigen Produkt. Wir arbeiten daran, soziale und ökologische Anforderungen entlang unserer Lieferketten systematisch zu berücksichtigen und weiterzuentwickeln.
Dazu gehören unter anderem:
- die Einhaltung grundlegender Arbeits- und Sozialstandards
- der Schutz von Menschenrechten in der Produktion
- der bewusste Umgang mit Materialien, Energie und Ressourcen
- die Zusammenarbeit mit Partnern, die unsere Werte teilen
Wir orientieren uns dabei an anerkannten internationalen Rahmenwerken und entwickeln unsere internen Prozesse im Bereich unternehmerischer Sorgfaltspflichten (Due Diligence) kontinuierlich weiter.
Unsere Produkte entstehen unter Berücksichtigung von Anforderungen an eine nachhaltigere und umweltbewusste Herstellung. Dabei achten wir auf geeignete Materialien, die Reduzierung von Umweltbelastungen sowie eine verbesserte Transparenz in der Lieferkette.
Ein Teil unseres Sortiments ist nach anerkannten Standards zertifiziert, darunter auch das staatliche Siegel „Grüner Knopf“. Dieses prüft sowohl Anforderungen an unternehmerische Sorgfaltspflichten als auch an ausgewählte Produktionsprozesse und unterstützt Verbraucherinnen und Verbraucher dabei, bewusste Kaufentscheidungen für verantwortungsvoll produzierte Textilien zu treffen.
Um unseren Kundinnen und Kunden mehr Einblick in unsere Produkte zu ermöglichen, arbeiten wir aktuell an einer digitalen Transparenzlösung.
Geplant ist ein Hangtag mit QR-Code, der direkt zu weiterführenden Informationen führt. Dazu gehören unter anderem Angaben zu Materialien, Produktionsschritten und ausgewählten Aspekten der Lieferkette.
Der QR-Code dient dabei als Einstieg in zusätzliche Produktinformationen und soll helfen, einzelne Aspekte unserer Produkte besser nachvollziehbar zu machen.
Wichtig ist uns dabei:
Es handelt sich nicht um ein eigenes Label oder Siegel, sondern um ein ergänzendes Informationsangebot, das Transparenz schafft und Orientierung bietet.
Nachhaltigkeit verstehen wir nicht als festen Zustand, sondern als kontinuierlichen Prozess. Wir überprüfen regelmäßig unsere bestehenden Maßnahmen, identifizieren Verbesserungspotenziale und entwickeln unsere Prozesse entsprechend weiter.
Unsere Zertifizierungen und Verpflichtungen helfen uns dabei, Anforderungen strukturiert umzusetzen und Fortschritte nachvollziehbar zu machen. Gleichzeitig arbeiten wir daran, unsere Transparenz gegenüber Kundinnen und Kunden sowie Geschäftspartnern kontinuierlich zu erhöhen.
Unser Ziel ist es, verantwortungsvolles Handeln langfristig in unserem Unternehmen zu verankern und einen Beitrag zu einer nachhaltigeren und zukunftsfähigen Textilindustrie zu leisten.
Dabei verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz, der ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte miteinander verbindet und kontinuierlich weiterentwickelt wird.
Global Organic Textile Standard (GOTS)
Global Organic Textile Standard ( GOTS) ist der weltweit führende Textilverarbeitungsstandard für Bio-Fasern, entwickelt von führenden Standardsetzern, um weltweit anerkannte Anforderungen für Bio-Textilien zu definieren. Neben der Verarbeitung, Herstellung, Verpackung und Kennzeichnung berücksichtigt das GOTS-Zertifizierungssystem auch den Handel und Vertrieb aller Textilien, die aus mindestens 70% zertifizierten Bio-Fasern bestehen. GOTS bewertet die Verarbeitung und Herstellung der Textilien sowohl nach ökologischen als auch nach sozialen Kriterien, weil nur so eine wirkliche nachhaltige Textilindustrie aufgebaut werden kann. Soziale Aspekte sind hier z.B. faire Löhne, Schutz der Arbeitnehmer, keine Zwangs- oder Kinderarbeit, keine Misshandlung oder Diskriminierung. Alle Betriebe die am Herstellungsprozess mitwirken, werden einmal im Jahr kontrolliert und bekommen ihr Zertifikat. Hauptziel des GOTS-Siegels ist es, einen Meilenstein für eine umweltverträglichere und soziale Textilwirtschaft zu setzen. Dabei legt das Textilsiegel den Fokus auf das Erzielen eines weltweiten Standards innerhalb der Textilwirtschaft. Die Zertifizierung definiert ganzheitliche Anforderungen entlang der gesamten Produktions- und Wertschöpfungskette.
Global Recycled Standard (GRS)
Der Global Recycled Standard (GRS) ist ein international anerkannter Zertifizierungsstandard für Produkte, die aus recycelten Materialien hergestellt werden.
Der Standard wurde entwickelt, um Transparenz und Vertrauen in die Lieferkette von recycelten Materialien zu schaffen und sicherzustellen, dass Produkte tatsächlich aus recycelten Quellen stammen.
Grüner Knopf
Der Grüne Knopf ist ein staatliches Siegel für nachhaltig hergestellte Textilien und stellt verbindliche Anforderungen, um Mensch und Umwelt im Produktionsprozess von Textilien zu schützen. Das staatliche Label wurde 2019 durch das Bundesentwicklungsministerium ins Leben gerufen. Insgesamt müssen 46 anspruchsvolle Sozial- und Umweltkriterien eingehalten werden - von A wie Abwassergrenzwerte bis Z wie Zwangsarbeitsverbot. Der Grüne Knopf prüft systematisch, ob Unternehmen in ihrer Textil-Lieferkette ihrer menschenrechtlichen und ökologischen Sorgfaltspflicht nachkommen. Zusätzlich muss durch glaubwürdige Siegel nachgewiesen werden, dass auch das Produkt nachhaltig hergestellt wurde. Der zur Nutzung des Siegels festgelegte Verhaltenskodex soll anspruchsvolle ökologische und soziale Standards für in den Verkehr gebrachte Textilwaren sicherstellen. Das Besondere am Grünen Knopf ist, das neben dem Produkt auch immer das Unternehmen als Ganzes überprüft wird. Der Staat legt die Kriterien und Bedingungen für den Grünen Knopf fest - das schafft Klarheit und Vertrauen. Unabhängige Prüfstellen kontrollieren die Einhaltung der Kriterien.
Bündnis für nachhaltige Textilien
Das Bündnis für nachhaltige Textilien setzt sich für eine soziale, ökologische und korruptionsfreie Textil- und Bekleidungsbranche ein und orientiert sich dazu an den grundlegenden internationalen Vereinbarungen der UN zur Einhaltung von Menschen - und Arbeitnehmerrechten, zum Umweltschutz und zur Korruptionsprävention sowie an entsprechenden Vorgaben und Initiativen der EU. Sie arbeiten gleichberechtigt beteiligt und konstruktiv im Textilbündnis zusammen und sind die erste Anlaufstelle für alle, die ihre ökologische und menschenrechtliche Verantwortung in der gesamten Lieferkette übernehmen wollen. Darüber hinaus widmen sie sich übergeordneten Themen wie Lieferkettentransparenz, Beschwerdenmechanismen, Kreislaufwirtschaft und Natur- und Chemiefasern. In Bündnisinitiativen engagieren sich mehrere Mitglieder direkt in den Produktionsländern, etwa für existenzsichernde Löhne, ein gutes Abwassermanagement, effektive Beschwerdemechanismen und Verbesserungen der Arbeitsbedingungen.
PETA-approved Vegan
„ People for Ethical Treatment of Animals“, kurz PETA wurde Ende 1993 gegründet und ist landesweit die größte Tierschutzorganisation, die sich für die Rechte der Tiere einsetzt. Mit einem steigenden Bewusstsein für Umweltschutz und Tierleid, verzeichnet PETA die vermehrte Nachfrage nach veganer und tierfreundlicher Mode. Genau aus diesem Grund hat PETA das Label PETA-approved Vegan eingeführt, welches Verbrauchern auf einen Blick vegane Mode ohne Tierleid erkennen lässt.
100% pflanzliche Wolle
Jedes Jahr leiden und sterben Milliarden von Tieren für Kleidung und Accessoires. Schafe werden beim Scheren oft geschlagen, verstümmelt und sie werden auch getötet, damit ihre Haut für Schurwolle verwendet werden kann. Ganz gleich, um welche Art von Material es sich handelt oder woher es stammt, wenn bei der Verarbeitung ein Tier beteiligt ist, handelt es sich um entsetzliche Grausamkeit. Wer Wolle kauft, unterstützt Tierquälerei. Schafscherer werden in der Regel nach Volumen und nicht nach Stunden bezahlt, so dass sie so schnell wie möglich arbeiten, was zu extrem grober Behandlung und häufigen Verletzungen führt, wie dem Abschneiden von Hautstreifen und dem Zerreißen von Schwänzen, Zitzen und Ohren. Die vielen verdeckten Ermittlungen von PETA und PETA-Organisationen haben immer wieder bewiesen, dass Wolle das Produkt extremer Gewalt gegen Tiere ist und dass es so etwas wie "verantwortungsvolle" oder "ethische" Wolle nicht gibt. Das Logo für 100% pflanzliche Wolle -, das Kleidung, Accessoires und Wohnaccessoires aus veganen Alternativen zu tierischer Wolle kennzeichnen soll, hilft den Verbrauchern, beim Einkaufen vegane Wolle auf einen Blick zu erkennen und Einkäufe zu tätigen, die mit ihren Werten übereinstimmen.
Klimaneutraler Pakettransport DPD
DPD hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2025 klimaneutral zu sein. Um dieses Ziel zu erreichen, hat das Unternehmen verschiedene Maßnahmen ergriffen, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Dazu zählen unter anderem die Optimierung der Fahrzeugflotte, die Nutzung erneuerbarer Energien in den Depots und die Förderung von umweltfreundlichen Lieferoptionen wie dem DPD Predict Service. Darüber hinaus bietet DPD auch einen klimaneutralen Pakettransport an, bei dem der CO2-Ausstoß durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten ausgeglichen wird. Kunden können diesen Service optional gegen einen geringen Aufpreis buchen und somit aktiv zum Klimaschutz beitragen.
Weltweite Logistik über die DSV Global and Logistics
DSV Global Transport and Logistics setzt sich ehrgeizige Ziele, um seine Nachhaltigkeitsleistung kontinuierlich zu verbessern und eine positive Wirkung auf die Umwelt und die Gesellschaft zu erzielen.
Fair Trade Cotton
Die Fairtrade-Cotton-Lizenz erlaubt einem Unternehmen, das Fairtrade-Baumwollsiegel auf bestimmten Textilprodukten und in der dazugehörigen Werbung zu verwenden.
Dazu gehören zum Beispiel:
- Mindestpreise und eine zusätzliche Fairtrade-Prämie für Produzenten
- bessere Arbeitsbedingungen und Schutz vor Ausbeutung
- Verbot von Kinder- und Zwangsarbeit
- umweltschonenderer Anbau und kontrollierter Einsatz von Chemikalien
- regelmäßige unabhängige Kontrollen
Das Fairtrade-Siegel zeigt Verbrauchern, dass ein Produkt nach diesen Standards hergestellt und gehandelt wurde.
Dafür muss das Unternehmen einen Lizenzvertrag mit Fairtrade abschließen und nachweisen, dass die Baumwolle nach den Fairtrade-Standards eingekauft und verarbeitet wurde. Beim klassischen Fairtrade Cotton Mark muss das Produkt mindestens 50 % Baumwolle enthalten; außerdem muss die gesamte enthaltene Baumwolle Fairtrade-zertifiziert und physisch rückverfolgbar sein.
Wichtig ist: Das Siegel bezieht sich grundsätzlich auf die Baumwolle, nicht automatisch auf die komplette Herstellung des Kleidungsstücks. Nähen, Färben und weitere Produktionsschritte sind dadurch nicht zwingend Fairtrade-zertifiziert. Dies muss auch in der Produktkommunikation deutlich gemacht werden.
Die Lizenz regelt außerdem:
- auf welchen Produkten das Siegel verwendet werden darf,
- wie das Fairtrade-Logo dargestellt werden muss,
- welche Aussagen in Werbung und Produktbeschreibungen erlaubt sind,
- welche Nachweise, Kontrollen und Lizenzgebühren erforderlich sind.
Für Unternehmen bedeutet die Lizenz somit: Sie dürfen Fairtrade-Baumwollprodukte offiziell kennzeichnen und vermarkten, müssen dafür aber die Lieferkette dokumentieren und die Fairtrade-Vorgaben einhalten.
German Fashion Verband
Eine Mitgliedschaft bei GermanFashion – Modeverband Deutschland e. V. bedeutet, dass ein Unternehmen Teil der Interessenvertretung der deutschen Mode- und Bekleidungsindustrie ist.
Mitglieder profitieren insbesondere von:
- Branchenvertretung: Der Verband vertritt ihre Interessen gegenüber Politik, Behörden, Marktpartnern und anderen Organisationen.
- Fachlicher Beratung: Unterstützung gibt es unter anderem zu Recht, Nachhaltigkeit, Kennzeichnung, Produktsicherheit, Zoll, Außenwirtschaft und Lieferketten.
- Aktuellen Informationen: Mitglieder werden über gesetzliche Änderungen und wichtige Entwicklungen der Modebranche informiert.
- Netzwerk und Austausch: Veranstaltungen und Arbeitskreise ermöglichen Kontakte zu anderen Unternehmen und Branchenexperten.
- Exklusiven Unterlagen: Im Mitgliederbereich stehen beispielsweise Rahmenverträge, Übersetzungslisten, Leitfäden und Verhaltenskodizes zur Verfügung.
Für ein Unternehmen signalisiert die Mitgliedschaft außerdem, dass es aktiv in der deutschen Modebranche vernetzt ist und sich an gemeinsamen wirtschaftlichen und fachlichen Interessen beteiligt. Sie ist jedoch kein Qualitätssiegel oder Nachhaltigkeitszertifikat für einzelne Produkte.
Lenzing / Tencel
Eine Lenzing-Lizenz berechtigt ein Unternehmen, geschützte Fasermarken des Herstellers Lenzing – beispielsweise TENCEL™ oder LENZING™ ECOVERO™ – für geprüfte Produkte und in der Werbung zu verwenden.
Dafür muss nachgewiesen werden, dass das betreffende Textil tatsächlich aus einem von Lenzing bestätigten Material besteht. Für eine produktbezogene Lizenz ist deshalb in der Regel eine Lenzing-Zertifizierungsnummer erforderlich. Anschließend dürfen unter Einhaltung der Markenvorgaben beispielsweise Logos, Hangtags und vorgegebene Werbeaussagen eingesetzt werden. Eine separate Marketinglizenz ermöglicht auch eine produktunabhängige Bewerbung der Lenzing-Marken.
Für ein Unternehmen bedeutet die Lizenz vor allem:
- glaubwürdiger Nachweis über den Einsatz bestimmter Lenzing-Fasern,
- Nutzung bekannter Markennamen in Produktbeschreibungen und Marketing,
- Zugang zu offiziellen Logos, Hangtags und Kommunikationsmaterialien,
- Einhaltung der Lenzing-Vorgaben zur korrekten Markendarstellung.
Wichtig: Eine Lenzing-Lizenz ist kein allgemeines Nachhaltigkeitssiegel für das gesamte Kleidungsstück. Sie bestätigt vor allem die Verwendung und Authentizität der jeweiligen Markenfaser. Andere Materialien sowie das Färben, Nähen und die übrige Herstellung werden dadurch nicht automatisch zertifiziert.
TÜV Nord - ISO 9001
Die ISO 9001 zeichnet sich durch wirtschaftliche, marktorientierte, nachhaltige und benutzerfreundliche Betriebsabläufe aus. Sie legt die Anforderungen an ein Qualitätsmanagement fest, die Unternehmen umsetzen müssen, um die Erwartungen interner und externer Interessengruppen zu erfüllen. ISO 9001 stützt sich dabei auf die sieben Grundsätze des Qualitätmanagements: Kundenorientierung und nachhaltiger Erfolg, Führung und Leadership, Engagement von Personen, prozessorientierter Ansatz, Verbesserung, faktengeschützte Entscheidungsfindung und Beziehungsmanagement.